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	<title>Nationalpark &#8211; SCHÖNER REISEN &#8211; Tourismus-News &#8211; Ratgeber &#8211; Reiseberichte </title>
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	<description>hotelmagazin.ch  - Ein Magazin für Fernwehgeplagte, Erlebnishungrige, Erholungssuchende und Geniesser.</description>
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		<title>Nationalpark Sierra del Divisor &#8211; bedrohte Heimat der Matsé</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 09:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nationalpark Sierra del Divisor – kein Reisegebiet Kein Reisetipp, sondern im Gegenteil ein guter Rat, wohin ihr besser gar nicht erst aufbrechen solltet. Südamerika hat sehr viele wunderschöne und abwechslungsreiche Nationalparks, welche über eine mehr oder weniger gute touristische Infrastruktur verfügen. Aber es gibt auch solche, wie den Nationalpark Sierra del Divisor, der ausschliesslich den</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nationalpark Sierra del Divisor – <em><span style="color: #000000;">kein </span></em>Reisegebiet</h2>
<p><strong>Kein Reisetipp, sondern im Gegenteil ein guter Rat, wohin ihr besser gar nicht erst aufbrechen solltet. </strong></p>
<p><strong>Südamerika hat sehr viele wunderschöne und abwechslungsreiche Nationalparks, welche über eine mehr oder weniger gute touristische Infrastruktur verfügen. Aber es gibt auch solche, wie den Nationalpark Sierra del Divisor, der ausschliesslich den Indigenen und der Natur gehört. Das wird hoffentlich noch lange so bleiben! </strong><span id="more-608"></span></p>
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.</p>
<h3>Die Problematik des Nationalparks Sierra del Divisor</h3>
<p>Der Sierra del Divisor Nationalpark wurde im November 2015 gegründet. Er erstreckt sich über 13.545 Quadratkilometer. Das artenreiche, einzigartige Land war sehr massiv von Bergbau, Drogenhandel und Holzschlag bedroht, sodass die Regierung Perus dringend handeln musste. Mit der Gründung des Parks ist das Problem zwar nicht aus der Welt geschafft, aber die Zerstörung wurde erstmal so weit wie möglich aufgehalten. Da in dem Gebiet indigene Völker leben, ist es natürlich auch in deren Interesse, das gewaltsame Eindringen in ihren Lebensraum zu stoppen. Sie haben schliesslich keinen anderen.</p>
<p>Ob es dem Nationalpark Sierre del Divisor gelingt, die Heimat der Ureinwohner sowie zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zu schützen, wird sich zeigen. Das Gebiet besitzt Erdölvorkommen und die Regierung ist nicht abgeneigt, diese zu nutzen. Im Park, der in Peru an der Grenze zu Brasilien liegt, sind besonders die unkontaktierten Matsé in Gefahr.</p>
<h3>Welche Gefahr den indigenen Völkern droht</h3>
<figure id="attachment_610" aria-describedby="caption-attachment-610" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-610" src="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/amazonas_1560013176.png?resize=300%2C287&#038;ssl=1" alt="indigene völker südamerika reisen nationalparks" width="300" height="287" srcset="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/amazonas_1560013176.png?resize=300%2C287&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/amazonas_1560013176.png?resize=768%2C736&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/amazonas_1560013176.png?resize=1024%2C981&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/amazonas_1560013176.png?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-610" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/aldezirmm/" target="_blank" rel="noopener">aldezirmm</a> / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Die Matsé sind ein zum Teil unkontaktiertes Volk, deren angestammte Heimat die Urwälder Perus und Brasiliens sind. Ihre grösste Bedrohung ist das Erdöl, dessen Förderung verheerende Folgen auf ihr (Über)leben hätte. Bereits wurde Schaden angerichtet, indem man durch kleine unterirdische Explosionen die Region nach Erdölvorkommen abgesucht hat. Natürlich flohen die aufgeschreckten Tiere, was Auswirkungen auf die lebensnotwendige Jagd hatte. Würden durch Testbohrungen zudem die Flüsse verschmutzt, gäbe es einerseits weniger Fische, anderseits benötigen Mensch und Tier das Wasser zum Trinken.</p>
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<p>Die Matsé fliehen, wenn Weisse auftauchen. Käme es dazu, dass Unternehmen Lager einrichten, liesse sich dauerhaft ein Kontakt kaum vermeiden. Da noch keinerlei Berührung mit der &#8222;zivilisierten&#8220; Welt bestand, ist das Immunsystem der Intigenen auf unsere Viren und Bakterien gar nicht vorbereitet und schon eine einfache Grippe wäre wahrscheinlich ihr Tod.</p>
<p>Missionare konnten mit einigen wenigen Matsé sprechen und erfuhren, dass diese absolut gegen die Erdölsuche sind.</p>
<p>Aber nicht nur das Öl bringt die indigenen Bewohner des Nationalparks in Gefahr. Es bestehen Pläne für eine Zugstrecke sowie Strassen, die mitten durch den Nationalpark führen würden. Das heisst: Abholzung, bessere Voraussetzungen für den Drogenhandel und Bergbau. Und leider damit die Wahrscheinlichkeit, dass die Indigenen auf Dauer ausgelöscht würden.</p>
<h3>Tourismus im Sierra del Divisor? Bloss nicht!</h3>
<p>In den Ländern Südamerikas gibt es zahlreiche Nationalparks, deren touristische Infrastruktur sehr unterschiedlich ist. Einige Parks können sogar bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln besucht werden, während andere abenteuerlustigeren Besuchern vorbehalten sind: Diese erreicht ihr nämlich nur über unbefestigte Pisten und mit Allradantrieb. In einigen stehen gemütliche Hotels zur Verfügung, in manchen lediglich ein Campingplatz ohne jeden Komfort.</p>
<p>All das hat der Nationalpark Sierra del Divisor nicht vorzuweisen. Er ist für Touristen so gut wie unerschlossen. Googelt ihr nach diesem Nationalpark, werdet ihr wenige Informationen finden. Es soll in der Region eine Herberge geben und scheinbar bieten private Anbieter kostspielige Bootsfahrten zum und im Park an.</p>
<p>Bei meiner umfangreichen Recherche (Ich wollte eigentlich einen Reisetipp für den Nationalpark Sierra del Divisor schreiben …) fand ich den Hinweis, dass Reisende darauf verzichten sollten, den Versuch zu unternehmen, einen solchen Park zu besuchen. Auch wenn der Sierra del Divisor wunderschön ist und über eine einzigartige Flora und Fauna verfügt, ist es nicht notwendig, dass Touristen hier unterwegs sind. Die Indigenen und die Natur leben ungestört in Einklang. Hoffentlich bleibt das auch so!</p>
<p><strong>Blättert doch mal in diesem Buch, da findet ihr sehr viele Tipps für Südamerikareisen und auch jede Menge empfehlenswerte Nationalparks. Auch diese haben unberührte, einzigartige Natur zu bieten, jedoch ohne, dass der Tourismus fatale Folgen hätte.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Lonely Planet Reiseführer Südamerika für wenig Geld: Große Reise - viel erleben. Mehr als 2000 Tipps für Hotels und Restaurants, Touren und Natur" type="text/html" width="640" height="550" frameborder="0" allowfullscreen style="max-width:100%" src="https://lesen.amazon.de/kp/card?preview=inline&#038;linkCode=as2&#038;ref_=k4w_oembed_BovlcN43Zljk4Z&#038;asin=382974515X&#038;tag=httpwwwwand0a-21"></iframe></p>
<blockquote>
<h3><span style="color: #000000;">Möchtet ihr mehr über indigene Völker wissen oder etwas für die Matsé tun?<br />
</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Dann lest <a style="color: #000000;" href="https://www.survivalinternational.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier bitte weiter.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fotos, Filme und weitere Informationen über unkontaktierte Indianer findet ihr </span><a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.brasilien-ureinwohner-im-amazonas-entdeckt-drohne-filmt-voellig-isoliert-lebenden-indianer-stamm.02105b9b-3f08-4263-9f1f-c05aa0ab4f5f.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #000000;">unter diesem Link.</span></a></p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>Sabine Itting</em></p>
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		<title>Aktiv in den Cevennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 10:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Cavennen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkulturerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankreich in seiner ursprünglichsten Form erleben Gastbeitrag von Birgit Wichmann Wer Frankreich in seiner ursprünglichsten Form erleben will, fährt in die Cevennen. Faszinierende Landschaften eröffnen sich dem Besucher. Das Tor in die Cevennen ist Anduze. Das kleine Städtchen hat ca. 3.300 Einwohner und hat eine optimale Lage. Ob man als Urlauber einen Badeurlaub verbringen will,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frankreich in seiner ursprünglichsten Form erleben</h2>
<p>Gastbeitrag von <span class="_5yl5">Birgit Wichmann</span></p>
<p><strong>Wer Frankreich in seiner ursprünglichsten Form erleben will, fährt in die Cevennen. Faszinierende Landschaften eröffnen sich dem Besucher.</strong></p>
<p><strong>Das Tor in die Cevennen ist Anduze. Das kleine Städtchen hat ca. 3.300 Einwohner und hat eine optimale Lage. Ob man als Urlauber einen Badeurlaub verbringen will, die französische Kultur genießen oder aktiv Urlaub machen möchte. Hier ist einfach für jeden etwas dabei.</strong></p>
<p><span id="more-965"></span></p>
<p>Anduze selbst besticht durch kleine charmante Gassen. Neben den üblichen Touristenläden finden sich auch Handwerksläden in den engen Gassen, deren Besuch sich lohnt.</p>
<p>Bei den Cevennen handelt es sich um einen Nationalpark, der zum Weltkulturerbe gehört. In ihm entspringt der Gardon, ein weitgehend unregulierter Fluss. Er ist die ideale Badewanne für die gesamte Familie. Bei Starkregen oder Hochwasser sollte man ihn jedoch lieber meiden. Selbst ganz kleine Kinder können an einigen Stellen in ihm planschen. Gänsegeier und Graureiher sind hier ebenfalls zuhause.</p>
<h2>Auf einsamen Wegen in den Cevennen<strong><br />
</strong></h2>
<figure id="attachment_968" aria-describedby="caption-attachment-968" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-968" src="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984508.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984508.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984508.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984508.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984508.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-968" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/MarcTorfs/" target="_blank" rel="noopener">MarcTorfs</a> / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Viele verschiedene Landschaftsbilder sind in den Cevennen zu finden. Für <a href="http://www.wanderforum.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wanderer </a>sind sie ein Paradies. Der Schriftsteller Robert Louis Stevenson durchwanderte die Cevennen in zehn Tagen. Seine Erlebnisse hat er in einem Buch festgehalten. Heute gibt es den Fernwanderweg Stevenson Trail, der 252 Kilometer lang ist. Er führt von Le Puy en Velay nach St. Jean du Gard. In St. Jean du Gard gibt es viele kleine Restaurants, die mit Köstlichkeiten aus der Region locken. Der berühmten Salat Cevenole ist nur eine davon.</p>
<p>Andere Wanderwege führen auf den Rocher de l’Aigle, zum Mont Brion oder quer durch die Tarnschlucht, mit ihrer wilden Romantik. Viele Sehenswürdigkeiten aus alter Zeit sind hier zu besichtigen.</p>
<h3>Wenn die Sonne brennt</h3>
<figure id="attachment_969" aria-describedby="caption-attachment-969" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-969" src="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984561.jpg?resize=300%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="211" srcset="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984561.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984561.jpg?resize=768%2C539&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984561.jpg?resize=1024%2C719&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/11/cevennen_1573984561.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-969" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/WikimediaImages/" target="_blank" rel="noopener">WikimediaImages</a> / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Wer die Hitze nicht so gut verträgt, kann sich sprichwörtlich in die Erde begeben. Zahlreiche Grotten und Höhlen laden, unter fachkundiger Leitung, zum Erkunden ein. Die <a href="http://www.tourismegard.com/st-sauveur-camprieu/l-abime-de-bramabiau/tabid/2856/offreid/a09a9268-6800-4512-aa97-4f31d02e7450" target="_blank" rel="noopener">Abîme de Bramabiau</a> lockt nicht nur mit einem unterirdischen Fluss, sondern auch mit einem Wasserfall. Die <a href="http://www.tourismegard.com/courry/la-grotte-de-la-cocaliere/tabid/2856/offreid/287163ce-ea24-45b1-b8e0-2f20fcce465a" target="_blank" rel="noopener">Grotte de La Cocalière</a> ist eine prachtvolle Tropfsteinhöhle und die Grotte de Trabuc kann türkisfarbene Seen und 100000 Steinsoldaten vorweisen.</p>
<h3>Geschichte erleben in den Cevennen</h3>
<p>Wer sich für die Geschichte der Hugenotten interessiert muss in das kleine Dörfchen Mialet und das Musée du Désert besuchen. Das Museum befindet sich im Geburtshaus von Roland, einem Hugenottenführer. Der Besucher erhält Einblick in den Konflikt zwischen Katholiken und Hugenotten (Protestanten) nach dem Edikt von Nantes. Auch die Cevennenkriege sind abgebildet. Das Museum zeigt auch, welchen Repressalien die Hugenotten in Frankreich ausgesetzt waren und wohin sie flüchteten.</p>
<h3>Essen, wie Gott in Frankreich</h3>
<p>In der Region finden viele Feste und Aktivitäten statt. So kann der Besucher Bräuche und Traditionen kennenlernen. Auch die ganz eigenen Spezialitäten der Region können beim Besuch verköstigt werden. Die Region ist bekannt für ihre Esskastanien, den Ziegenkäse Pélardon und La saucisse d´Anduze. La saucisse d´Anduze ist eine Wurst aus Schweinefleisch, die einen besonderen Geschmack hat und immer anders schmeckt. Die Schweine werden nämlich mit Eicheln und Kastanien gefüttert. Die zugegebenen Kräuter, die jeder Hersteller anders mischt, gibt ihr die individuelle Note.</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">In Anduze befindet sich auch die La Nougaterie Cévenole. Wahrscheinlich das beste Nougat der Welt. Auf jeden Fall aber hat es viele Auszeichnungen und sehr einfallsreiche Aromen. Probieren lohnt sich also.</span></p>
<p><strong><em>Frankreich authentisch zu erleben, ist in den Cevennen noch möglich und deshalb sind sie immer eine Reise wert.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<blockquote><p><span class="_5yl5"><strong>Birgit Wichmann</strong> ist Autorin und Texterin aus Leidenschaft, die mit derselben Leidenschaft jedes Jahr Frankreich besucht. Sie kann von beiden nicht genug bekommen. <a href="https://www.texterin-birgit-wichmann.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier erfährst du mehr</a> über Birgit und ihre Arbeit.</span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p><strong> </strong></p>
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