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	<title>Hotel &#8211; SCHÖNER REISEN &#8211; Tourismus-News &#8211; Ratgeber &#8211; Reiseberichte </title>
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	<description>hotelmagazin.ch  - Ein Magazin für Fernwehgeplagte, Erlebnishungrige, Erholungssuchende und Geniesser.</description>
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	<title>Hotel &#8211; SCHÖNER REISEN &#8211; Tourismus-News &#8211; Ratgeber &#8211; Reiseberichte </title>
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		<title>Trinkgeld geben in der Schweiz &#8211; wem und wie viel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 20:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trinkgeld geben in der Schweiz: Sehr viele europäische Urlaubsländer haben nun schon den Euro als Währung &#8211; die Schweiz noch nicht! Aber es ist nicht schwierig, sich an die Schweizer Währung zu gewöhnen. Du findest Münzen à 5, 10, 20, 50 Rappen und 1, 2 und 5 Franken, sowie Banknoten in Franken. Übrigens ist es</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trinkgeld geben in der Schweiz: </strong></p>
<p><strong>Sehr viele europäische Urlaubsländer haben nun schon den Euro als Währung &#8211; die Schweiz noch nicht! Aber es ist nicht schwierig, sich an die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Franken" target="_blank" rel="nofollow noopener">Schweizer Währung</a> zu gewöhnen. Du findest Münzen à 5, 10, 20, 50 Rappen und 1, 2 und 5 Franken, sowie Banknoten in Franken. Übrigens ist es vielerorts in der Schweiz sogar möglich, in Euro zu bezahlen &#8211; das Wechselgeld bekommst du dann aber in Schweizer Franken ´raus.</strong></p>
<h3>Überlegungen zum Thema &#8222;Trinkgeld&#8220;</h3>
<p><span id="more-1768"></span></p>
<p>Also kurz gesagt: Du wirst, selbst wenn du zum ersten Mal in die Schweiz fährst, mit der Währung gut zurechtkommen. Aber das Trinkgeld? Das ist doch immer eine leicht heikle Angelegenheit. Manchen Kunden ist es ein bisschen peinlich, Trinkgeld zu geben, viele haben aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie kein Trinkgeld geben. Wir möchten dir hier ein paar Ratschläge für das Trinkgeld in der Schweiz geben. Zunächst: Du musst kein Trinkgeld geben! Es ist dort wie überall eine völlig freiwillige Angelegenheit.</p>
<p>Viele ausländische Gäste denken: Die Schweiz ist ein wohlhabendes Land, hier muss niemand hungern, alle Angestellten (auch beispielsweise im Hotelgewerbe) erhalten einen guten Lohn. Seit 1974 ist in der Schweiz tarifgemäß das Trinkgeld in der Entlohnung der Angestellten des Gastgewerbes inbegriffen. Und ehrlich gesagt: Gerade im Dienstleistungsbereich (Gastronomie, Hotel, Friseur, Fremdenführer etc.) sind die Löhne zwar ausreichend zum Leben, aber grosse Sprünge lassen sie nicht zu. Deshalb freuen sich die Angehörigen von Dienstleistungsberufen über ein Trinkgeld; es ist ihnen auch nicht verboten, es anzunehmen. Wenn du also eine &#8222;Extra-Belohnung&#8220; für irgendwelche Dienstleistungen geben möchtest, so darfst du das tun. Aber du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn es dir finanziell nicht möglich sein sollte, einen &#8222;Tip&#8220; (ein Trinkgeld) zu geben!</p>
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<p>Wenn du irgendwo mit Karte bezahlst und Trinkgeld geben möchtest, sagst du es einfach, und dann wird der Bezahlbetrag entsprechend aufgerundet.</p>
<h3>Trinkgeld im Gastgewerbe</h3>
<p>Hotels und Restaurants sind ja sozusagen die &#8222;klassischen&#8220; Plätze für die Vergabe von Trinkgeld. Beim Verlassen des Hotels, der Pension, der Berghütte legst du das Trinkgeld für die Mitarbeiter des Zimmerservice in bar aufs Kopfkissen. Die wissen dann schon Bescheid. Zwei bis fünf Franken pro Tag sind üblich. Bei der Einkehr im Restaurant kannst du der Bedienung bis zu 5 &#8211; 10 % des Rechnungsbetrages spenden. Wenn du in einem Café nur eine Tasse Kaffee getrunken hast und beispielsweise 3,50 Franken zahlen musst, kannst du ruhig auf den nächsten Franken aufrunden. Mehr muss nicht sein. Manche Cafés oder Beizen (Kneipen) haben auch ein Trinkgeldkässli, in das du das Trinkgeld einwerfen kannst. Der Inhalt der Kasse wird dann auf alle Mitarbeiter (also auch die in der Küche, mit denen du nicht in Kontakt kommst), verteilt. Das ist eine gute Idee.</p>
<blockquote><p><strong>Noch eine Besonderheit in der Schweiz sei erwähnt: In Bars ist Trinkgeld unüblich.</strong></p></blockquote>
<h3>Fahrer und Reiseführer</h3>
<p>Taxifahrer und Fahrer von Shuttlebussen (Flughafen &#8211; Hotel) erhalten üblicherweise 2 bis 5 Franken Trinkgeld. Vor allem, wenn sie dir beim Koffertragen helfen, haben sie das auch verdient. Falls du an einer Gruppenreise mit Bus teilnimmst, empfiehlt es sich, dass ihr in der Gruppe eine kleine Sammlung für den Fahrer macht und ihm am Ende der Reise beim Abschied diskret ein Kuvert übergebt. Auch Reiseführer, die eine Gruppe einen ganzen Tag begleiten oder durch eine Ausstellung, ein Schloss, eine Stadt etc. führen, freuen sich über ein kleines Trinkgeld (individuell oder von der Gruppe organisiert).</p>
<h3>Friseur- und Beauty-Salons</h3>
<p>Beim Friseur, bei Fußpflege- oder Kosmetiksalons sind 2 &#8211; 10 Franken Trinkgeld üblich. Möglicherweise stehen Kässchen für alle Mitarbeiter auf der Theke, dann kannst du das Trinkgeld ins &#8222;richtige&#8220; Kässchen einwerfen.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong></p>
<p>Sonst läuft es eigentlich wie in den Nachbarländern: In Supermärkten sowie in regulären Verkehrsmitteln wie Bus oder Zug wird kein Trinkgeld gegeben. Ausnahmen sind immer möglich und belohnen für einen <a href="https://hotelmagazin.ch/wie-gastfreundlich-sind-die-schweizer-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">extra guten Service und Freundlichkeit</a>. Verpackt eine Verkäuferin zum Beispiel ein Geschenk besonders sorgefältig, obwohl das nicht zum eigentlichen Angebot gehört, erwartet sie kein Trinkgeld, freut sich deshalb aber umso mehr, wenn sie eine kleine Anerkennung bekommt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion Hotelmagazin/ Gastautorin Heidi</em></p>
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		<title>Reitferien in Thüringen – Landhotel Zur Grünen Kutte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 15:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivferien]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachten Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstalter]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbung Reiturlaub und Thüringer Gastfreundschaft Am Anfang stand eine Frage: “Würdest du mitkommen, wenn ich Reitferien mache?” Nun ja, ich habe mal gesagt, dass ich alles mitmache und wenigstens probiere. Ferien in der Thüringer Rhön Die Wahl des Objektes erfolgte, nach kurzer Internetrecherche. Je umfangreicher die Auswahlmöglichkeiten sind, desto schwieriger erweist sich heutzutage die Entscheidung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Werbung</h6>
<h2>Reiturlaub und Thüringer Gastfreundschaft</h2>
<p><strong>Am Anfang stand eine Frage: “Würdest du mitkommen, wenn ich Reitferien mache?”</strong></p>
<p><strong>Nun ja, ich habe mal gesagt, dass ich alles mitmache und wenigstens probiere.</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-652" src="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1508_7cf78841c6.jpg?resize=544%2C270&#038;ssl=1" alt="Ferien in Thüringen" width="544" height="270" srcset="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1508_7cf78841c6.jpg?w=544&amp;ssl=1 544w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1508_7cf78841c6.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 544px) 100vw, 544px" /></p>
<h3>Ferien in der Thüringer Rhön</h3>
<p>Die Wahl des Objektes erfolgte, nach kurzer Internetrecherche. Je umfangreicher die Auswahlmöglichkeiten sind, desto schwieriger erweist sich heutzutage die Entscheidung. Meine Partnerin ist dabei schneller und effizienter. Die Wahl fiel auf das <em>Landhotel Zur Grünen Kutte</em>, in Bernshausen, im Herzen der thüringischen Rhön. Angeschlossen ist die <em>Stockborn Ranch</em>, ein Reiterhof mit ca. 25 Pferden und touristischen Reitangeboten im Westernstil.<span id="more-637"></span></p>
<h3></h3>
<h3>Landhotel Zur Grünen Kutte – Thüringer Gastfreundschaft seit 155 Jahren</h3>
<p>Das Landhotel Zur Grünen Kutte liegt so ziemlich am Ende der Welt. Danach kommt nur noch eine Sackgasse zur Stockborn Ranch. Das Dorf hat ein bisschen über 120 Seelen. Gemäss den vorliegenden Informationen besteht die Beherbergungstradition bereits seit 155 Jahren. Das Haus ist auch recht alt, aber top in Schuss, mit einer regional typischen Fassadenbemalung. Seitlich der kleinen Freitreppe wurden eine Fläche zur Strasse abgegrenzt und Tische und Stühle für einen gastlichen Aussenbereich aufgestellt.</p>
<p>Der erste Eindruck war schon mal gut. Also einchecken. Die Rezeption befindet sich im Gang, der sich innen, hinter einer schweren Holztür, an die Freitreppe anschliesst. Sie ist auch gleich das Büro des Hotels und wird durch ein grosses Fenster zum Gang abgetrennt. Gebucht hatten wir ca. 6 Monate vorher, 2 Erwachsene, 1 Hund.</p>
<p>Wir wurden nach unserer Vorstellung herzlich begrüsst und alle nötigen Unterlagen lagen griffbereit parat. Der Zugang zum Zimmer erfolgte über eine recht schmale Treppe und einen schmalen, langen Flur, von dem weitere Zimmer abgingen. Diese baulichen Bedingungen kann man in einem alten Haus natürlich kaum ändern, aber die Nutzung war ohne Platzangst möglich, das Licht schaltete mit Bewegungsmeldern, der Teppichboden dämpfte die Schritte. Lediglich eine schwere Brandschutztür, zwischen Treppe und Flur, war unangenehm. Unser Zimmer war sehr geräumig und gut ausgestattet. Doppelbett, zwei Nachttische mit Lampen und Telefon, Schrank, Tischlein, zwei Stühle, zwei kleine Kommoden, TV und Kofferbank. Gut für die moderne Kommunikation, befanden sich, zusätzlich zu den Lampen, zwei weitere Steckdosen in Bettnähe.</p>
<p>Das Bad war recht klein, hatte aber eine komplette Grundausstattung. WC, Waschbecken mit Spiegel und Ablage, Dusche mit dreiteiliger Schiebetür in Raumbreite. Der vorhandene Reisefön war sicher nur eine Notlösung. Der Duschvorleger hatte schon bessere Zeiten gesehen und könnte gegen einen moderneren, pflegeleichteren ausgetauscht werden. Das Bett ist von meinem Empfinden her als hart einzustufen, was ich zu schätzen wusste, da ich es gar nicht mag, in eine Matratze einzusinken. Die Kopfkissen sind mit Naturfederfüllung und sollten vielleicht ersetzt werden. Sie sind schon ziemlich schwer. Bad und Zimmer sind sehr gepflegt und sauber. Weder kleine Mängel, noch Renovationsbedarf, also alles tipptopp.  Der Schrank befindet sich im Schwenkbereich der Badtür, was auch ein-, zweimal zur Situation “Tür im Rücken” geführt hat. Eine Positionierung an der gegenüberliegenden Wand könnte man sicher prüfen. Die Lichtschalter für Zimmer und Bad fand ich, nach kurzem suchen, hinter dem TV.</p>
<p>Nachdem wir uns im Zimmer ausgebreitet hatten, zog es uns nach unten, wo wir vor dem Haus, bei schönem Wetter, noch Kaffee und hausgemachten Kuchen geniessen konnten.</p>
<p>Wie erwähnt, wir hatten eine Reitwoche gebucht. Zum Abendessen wurden dann die Reiter, 15 Personen, im Saal an einer langen Tafel verköstigt. So hatte man die Möglichkeit die Anderen kennen zu lernen und die Küche konnte die 3-Gang Menüs gut schicken.</p>
<h3>Reitwoche mit Halbpension in Thüringen – Stockborn Ranch</h3>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-649" src="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1160_1dced529af.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Reitferien in Thüringen" width="400" height="267" srcset="https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1160_1dced529af.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/hotelmagazin.ch/wp-content/uploads/2019/06/csm_DSC_1160_1dced529af.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Zur Reitwoche gehörte auch Halbpension mit Frühstücksbuffett und eben 3-Gang Menü am Abend. Für die Mittagspause machte sich jeder vom Frühstücksbuffet ein Lunchpaket seiner Wahl. Die Küche würde ich als gutbürgerlich und regional einstufen. Und als sehr lecker. Sonderwünsche, wie vegetarisch und vegan fanden auch Beachtung und es gab eigens zubereitete Menüs. Lediglich die Getränkeauswahl gab Anlass zur Kritik, zuckerfrei war nur Wasser, keine Limonaden oder ähnliches.</p>
<p>An der Tafel fand dann auch das erste Briefing zum Reitkurs statt. Jeder Teilnehmer hatte einen Fragebogen zu seinen Reiterfahrungen ausgefüllt und abgegeben. Alle stellten sich noch einmal kurz vor und anschliessend ging es für die meisten schon ins Bett. Das Reiten bzw. der Umgang mit den Pferden war täglich von 9:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr. Zur Verfügung stehen ca. 25 Pferde und 2 Reitlehrer. Gemäss den Angaben auf dem Fragebogen und einer erneuten Vorstellungsrunde, erfolgte die Einteilung in zwei Gruppen à 7 Personen und je 1 Reitlehrer. Eine Gruppe bestand aus Anfängern und Gelegenheitsreitern, die andere Gruppe war fortgeschrittenen, sattelfesten Reitern vorbehalten.</p>
<p>Unabhängig von den Gruppeneinteilungen erfolgte der Tagesstart aller Reiter gemeinsam mit dem Holen der Pferde von der Weide. Anschliessend begann die Versorgung der Pferde unter der fachkundigen Anleitung der Reitlehrer. Futtertröge waren für jedes Pferd personalisiert vorbereitet und auch ein beschrifteter Putzkasten mit allen notwendigen Utensilien stand parat. Füttern, putzen, satteln, trensen. Die Fortgeschrittenen verliessen den Hof in einer Reihe und wie von Zauberhand sassen auf einmal auch alle der Anfängergruppe auf ihren Rössern. Noch eine kurze Einweisung zum Lenken und Bremsen, dann ging es ab ins Gelände.</p>
<p>Ich habe bis dahin erst zweimal auf einem Pferd gesessen und wurde jedesmal geführt. Mein ganzer Dank gilt dem Ross unter mir. Big John, ein Wallach, Schwarzwälder Fuchs/ Süddeutsches Kaltblut mit 14 Jahren. Er hat mein reiterisches Unwissen geduldig ertragen und mir die nötige Sicherheit vermittelt, selbständig zu reiten. Na gut, unser Reitlehrer Robert hat auch sein Bestes gegeben. Auf jeden Fall wurden wir sanft in das Westernreiten und den richtigen Umgang mit Pferden eingeführt. Am Ende der 5 Tage hatten wir uns in allen drei Gangarten fortbewegt und viel über Pferde, den Thüringer Wald und im Besonderen die Rhön erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3><span style="color: #008000;">Der Aufenthalt und der Kurs waren so gut organisiert und strukturiert,<br />
dass ich das Gesamtpaket gerne weiterempfehlen möchte.</span></h3>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>Gastbeitrag von Amadeus Stur</em></p>
<h3></h3>
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&nbsp;</p>
<h3>Anmerkung der Redaktion:</h3>
<p>Ein herzliches Dankeschön für den lebendigen Rückblick!</p>
<p>Thüringen ist immer eine Reise wert und es werden mit Sicherheit weitere Beiträge über dieses wunderschöne Bundesland, das grüne Herz Deutschlands, folgen.</p>
<p><strong>Hier noch die Kontaktdaten für den Urlaub im Landhotel Zur Grünen Kutte</strong></p>
<p>Landhotel „Zur Grünen Kutte“<br />
Gundi &amp; Lutz Heidinger<br />
Hauptstraße 9<br />
36457 Bernshausen</p>
<p>Telefon <a title="Jetzt anrufen" href="tel:+493696482346" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(03 69 64) 8 23 46</a><br />
Telefax (03 69 64) 8 23 00</p>
<p><a title="Jetzt Mail senden" href="mailto:info@gruene-kutte.de">info@gruene-kutte.de</a><br />
<a href="https://www.gruene-kutte.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.gruene-kutte.de</a></p>
<p><strong>Und hier geht&#8217;s zur Stockborn-Ranch:</strong></p>
<p>Telefon (03 69 64) 8 23 45<br />
Telefax (03 69 64) 8 23 00</p>
<p><a href="mailto:info@stockborn-ranch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">info@stockborn-ranch.de</a><br />
<a href="http://www.stockborn-ranch.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.stockborn-ranch.de</a></p>
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